Hungerhilfe Afrika

Wir alle bekommen Freiheitsstrafe wegen
"Unterlassener Hilfeleistung"Gesetzestext: "Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft"

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Nicht nur in Somalia, sondern auch in den Nachbarländern Kenia und Äthiopien besteht zum Teil erheblicher Nahrungsmangel, hervorgerufen vorrangig durch die vorherrschende Dürre.

FRAGE: Kommen die Spendengelder auch tatsächlich bei den Menschen vor Ort an?

ANTWORT: Die Spenden kommen an!

Wir arbeiten mit BENGO, Beratungsstelle für private Träger in der Entwicklungszusammenarbeit, Villichgasse 7, 53177 Bonn, in Trägerschaft des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Gesamtverband e.V., zusammen.

BENGO berät uns tatkräftig in jeder Beziehung und unterstützt uns bei unseren Bemühungen.

In Somalia herrscht Krieg. Jedoch ist dies kein Krieg wie wir ihn kennen: es ist sozusagen ein Partisanenkrieg der unterschiedlichen Stammesfürsten. Natürlich gibt es Probleme, Nahrungsmittel für die ca. 750.000 hungernden Somalis im Land zu verteilen, die aktuell bei 4 Millionen Einwohnern von Tod bedroht sind.

Wir versuchen jedoch über die Nachbarstaaten Kenia und Äthiopien, wo Flugzeuge in Adis Abeba und Nairobi ohne Probleme landen können, die im Land angekommenden Flüchtlinge aus Somalia anzusprechen.

So erhalten wir Hinweise, wie deren in Somalia verbliebenen Familien und Verwandten erricht werden können.

In Äthiopien, Kenia, Somalia und im Sudan können wir uns auf langjährige, verlässliche Partner stützen. Dies sind zum Teil auch örtliche Angehörige der Caritas oder andere christliche und auch moslemische Hilfsorganisationen, die jedoch alle verlässlich nur das humanitäre Ziel haben, den Menschen vor Ort zu helfen.

Gott lässt die Dürren und Nöte zu, damit wir uns an das wichtigste Gebot erinnern: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst". Da wir keinen so grossen Etat zur Verfügung haben wie die vereinten Nationen, versuchen wir speziell die Kinder, bzw. Mütter mit Kindern zu versorgen. Dies ist nicht immer einfach und trennbar. Wenn uns jedoch mehr Geld zur Verfügung steht, wird uns Gott einen Weg weisen, dieses Ziel zu erreichen.
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